Aus den vielfältigen Möglichkeiten der Naturheilkunde wird nach einer umfassenden Befragung eine individuell angepasste Therapie erstellt. Dabei kommen grundlegend die Bereiche Ernährung (Diätetik), Heilkräuteranwendungen (Phytotherapie), Wasseranwendungen (Hydrotherapie) und Ausleitungsverfahren zur Anwendung, um von innen und außen reinigend und stabilisierend auf den Organismus einzuwirken. Dadurch kann die Reaktionsbereitschaft auf das folgende homöopathische Mittel erhöht werden.
Homöopathie beruht auf dem Ähnlichkeitsgesetz. Es wird ein Mittel aus dem Mineral-, Pflanzen- oder Tierreich gewählt, welches dem Symptomenbild des Patienten entspricht. Symptome sind wahrnehmbare pathologische Verstimmungen im seelisch-geistigen und körperlichen Bereich. Das homöopathische Mittel muss ein ähnliches Symptomenbild erzeugen können, um dadurch die Lebenskraft zur Selbstheilung auf allen drei Ebenen anzuregen.
Die Irisdiagnose dient als Hilfsmittel zur Erkennung der konstitutionellen Veranlagung. Angeborene und erworbene Symptome zeigen sich im Auge. Somit ermöglicht sie tiefere Einblicke in die Grundlage des pathologischen Geschehens. Alle Verfahren eignen sich zur Behandlung oder Unterstützung von akuten und chronischen Erkrankungen bei Kindern und Erwachsenen.